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258.Kerb kommt ohne Kerbborsche aus (01.11.2012)

Von Freitag bis Montag stand Dietzenbachs Altstadt im Zeichen der 258. Kerb. Nach dem Aufstellen durch Mitglieder des Kerbvereirıs und der freiwilligen Feuerwehr wurde der Kerbbaum mit Kerbbobb erst einmal ordentlich vom Himmel getauft. Die Kerb erinnert an die Einweihung der Christuskirche am 27.Oktober 1754. Die Gemeinde hatte am Dienstag zum Kerbschoppe ins Gemeindehaus eingeladen.   

 


258. Kerb kommt ohne Kerbburschen aus

Kerbpfarrer vergeben Schildbürgerpreis

Dietzenbach (tsk) – „DieTränen fallen vom Himmel, weil er weint. Schließlich haben wir in diesem ]ahr erstmalig wieder keine Kerbburschen.“, meint Peter Maul, Chef des Dietzenbacher KerbVereines, traurig, als der Kerbbaum aufgestellt wurde und es danach erst einmal regnete.

Nachdem es 1982 zum letzten Mal Kerbburschen gab, wurde die Traditionvon 2004 bis 2011 wieder erweckt. Doch in diesem Iahr musste mangels „Kerbborsche“ der Kerbbaum mit Kerbbobb vor dem Feuerwehrmuseum von Mitgliedem des Kerbvereines und vielen fleißigen Helfem der freiwilligen Feuerwehr aufgestellt werden.

Indes fand die lustige „Kerbandacht“ im Zelt vor dem Feuerwehrmuseum statt.

Einen „Schildbürgerpreis“ vergaben die beiden „Kerbpfarrer“ diesmal. Platz drei ging an die Stadtmarketing-Agentur nach dem Motto: „…keine Vereine, keine Fest, keine Kultur – für was also Marketing nur????“. Den zweiten Platz belegten die neuen Mülltonen. Es wurde darüber spekuliert, ob der Erfinder der selbigen etwa ein Betonwerk für Mülltonnenboxen in der Nachbarschaft hat.

Den ersten Preis erhielt der Magistrat und die Stadtverordneten. Eine Auswahl an Lego-Bausteinen soll bei Sitzungen dem Spieltrieb der Politiker dienen.

Die Gäste amüsierten sich über die köstliche Rede der beiden „Pfarrer“ Uwe Schmedemann, „der Zottelige“ und Marco Krebs, „der Lange“. lm Anschluss an die lustige Zeremonie gab es die „Hot Worscht Night“ mit leckerer Currywurst.

Gut besucht war auch die Kerb-Disco im Zelt vor dem Feuerwehrmuseum. Insbesondere die Cocktailbar zog viele Interessenten an.

Bedauerlicherweise setzte doch gleich zu Beginn der Kerb eisige Kälte und Nässe ein. Der Spielbetrieb des Riesenrades, derAutoscooter etc., wurde erst am Sonntag mit einem erfreulichem Wetterumschwung von den Besuchern dem entsprechend wahrgenommen.

Aber Anfang der Woche wurde es dann gleich wieder eisig kalt und trüb. Nichtsdestotrotz wurden am Montag die Frühschoppen, sowohl mit der Chorgemeinschaft im Feuerwehrmuseum als auch dem AGV im „Alt Dietzenbach“, mit vielen geselligen Besuchern gebührend gefeiert.

Bevor der Kerbbobb am Dienstag vor dem Feuerwehrmuseum verbrannt wurde, hatte die Christus Gemeinde am Abend zum „Kerbschoppe“ ins Gemeindehaus eingeladen.


Stadtpost Dietzenbach 01.11.2012

Fotos:Kammermeier

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