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Herbsttradition in Dietzenbach (25.10.2006)

 

Herbsttradition in Dietzenbach

Kerbmarathon für die Schärpenträger

Dietzenbach (DZ/Kö) – Mit den traditionellen “Zutaten“ kann die diesjährige Dietzenbacher Kerb aufwarten. Von Freitag (27.) bis Dienstag (31.) wird gefeiert. Der Harmonieplatz mutiert zu einem kleinen Rummelplatz-Karree, und Kerbborsche gibt es auch wieder. Die Vorjahrestruppe, verstärkt um einige Neuzugänge, steht in den Startlöchern, bereit für den feucht-fröhlichen Marathon: 16 Schärpenträger, angeführt von „Vadder’ Markus Rill, die die Licher-Pilsstube an der Frankfurter Straße als „Kerbhauptquartier“ in Beschlag nehmen – alles wie gehabt. Vor und in der Gaststätte kommt der Schwof am Freitag mit dem Baum-Aufstellen (gegen 16 Uhr) und der Kerb-Ansprache (ab 21 Uhr) auf Touren. Am Samstag treten die Borsche ab 15 Uhr vor dem Feuerwehrmuseum an der Rathenaustraße zur Kerbzelt-Olympiade an, am Sonntag ist ab 9 Uhr das beliebte Zeremoniell “Weckruf und Kuchenverkauf in der Altstadt” angesagt, am Montag sind Rill und Co. ab 10 Uhr beim Sänger-Frühschoppen in der “Linde”, Darmstädter Straße, zu Gast, und am Dienstag gibt es ab 20 Uhr den obligatorischen Rausschmeißer: die Kerb-Grabrede. Schauplatz des Finales ist die Licher-Pilsstube. Eingebunden ins Geschehen wird natürlich auch die Christuskirchengemeinde, denn schließlich begründete die Weihe der evangelischen Kirche im (damaligen) Dorfkern am 27. Oktober 1754 die örtliche Kerbtradition im Herbst. Auf drei Termine, die in das verlängerte Festwochenende eingebettet werden, machen die Protestanten aufmerksam: Am Freitag beginnt um 19 Uhr in der Kirche an der Darmstädter Straße ein “Gottesdienst zur Kirchweih”. Am Samstag (28.) wird zu einem Konzert in das Gotteshaus eingeladen. Ab 19.30 Uhr präsentieren die Kantorei der Gemeinde, die Kantorei des Evangelischen Dekanats Rodgau sowie mehrere Solisten und ein Instrumental-Ensemble festliche Werke von Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Der Eintritt ist frei. Im Gemeindehaus neben der Kirche heißt es am Dienstag ab 19 Uhr: “Hereinspaziert zum Kerbschoppe”. Ein letztes Prost… Und die Kerb 2006 wird Geschichte sein.

 

Quelle: Dreieich Zeitung 25.10.2006

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