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Vier Tage Kerb (Nov 1968)

Vier Tage Kerb

Vier Tage haben die Dietzenbaeher ihre Kerb gefeiert. Traf sich die Jugend am Freitagabend bei „heißen Rhythmen“ in der SG-Halle an der Offenthaler Straße, so waren es am Samstag und Sonntag die „älteren“, die eifrig das Tanzbein schwangen.

Die Halle an der Offenthaler Straße war jeden Abend gut besucht. Die Musikervereinigung Dietzenbach spielt an den beiden eigentlichen Kerbtagen dort auf. Aber auch auf dem Wingertsberg herrschte am Samstagabend reges Leben und Treiben, ebenso natürlich auch von Freitag bis Sonntag in allen anderen Gaststätten der Gemeinde.

 

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Große Augen machte dieser Kleine beim Anblick des großen Streuselkuchens, den der Opa am Kerbsamstag beim Bäcker abholte.

Die Dietzenbacher verstehen es halt immer noch, ihre Kerb zu feiern, ob es nun die alten Dietzenbacher sind oder die Zugereisten. Wieder war schon Tage vorher überall großer Hausputz gehalten worden, denn von den Nachbargemeinden wurden die Verwandten und Bekannten zur Dietzenbacher Kerb erwartet. Und sie kamen auch in hellen Scharen. Es war, als ob ganz Dietzenbach sich auf  Besuche aus dem gesamten Rodgau vorbereitet hatte.

Die Bäcker hatten alle Hände voll zu tun, fast konnten sie die vielen Kuchenbleche mit „Ribbelkuchen“ und Zwetschgenkuchen nicht alle gleichzeitig unterbringen, denn wohl in jedem Haus, zumindest im „altem  Ort“ wurden Riesenbleche mit Kuchen für die Kerb  vorbereitet.

Wieder schien der Kerbplatz auf dem Harmonieplatz zu klein zu sein. Das größere Kinderkarussell nahm noch mehr Platz ein, als das der vergangenen Jahre. Von jeder „Branchenart“ war sowieso nur ein Schausteller zugelassen worden. Hier will die Gemeinde ja  auch in den nächsten Jahren für Abhilfe sorgen.

Am Montagmorgen fand in der SG-Halle der traditionelle Kerbfrühschoppen statt, zu dem auch wieder die Musikervereinigung aufspielte. Es soll ziemlich spät bei diesem Fühschoppen geworden sein!

Quelle:    

Dietzenbacher Gemeinde Post
Nr.68 – November 1968 – Seite 11
Dietzenbacher Stadtarchiv


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